Yum yum !

Was isst der Papa da? Das will ich auch!

Bei Oma auf Besuch. Was gibt’s denn da leckeres zum Cafe? Das will ich auch! Und probieren darf ich schon fast überall, wenn ich will.

Nach meinem morgendlichen Flaschi sitze ich gemeinsam mit Mama und Papa beim Frühstückstisch. Vom Hochstuhl aus kann ich alles genau beobachten, was meine Eltern alles so essen. Mama schmiert sich immer ein Marmeladebrot oder isst Müsli, der Papa isst meistens was mit Eier. Und was die beiden essen, das will ich auch. Das muss ja gut sein, sonst würden sie es ausspucken. Seit einiger Zeit bekomme ich von Mama immer mein eigenes kleines Frühstücksbrot, obwohl sie mit der Marmelade recht spärlich umgeht.

Auch mein Babymüsli schmeckt mir richtig gut, aber das esse ich meistens erst später am Vormittag. Was ich auch gerne zwischen Frühstück und Mittagessen nasche, das ist ein Haferflocken-Banane-Brei, ein Grießbrei, oder auch Polenta mit püriertem Apfel drin. Aber alles auf einmal geht nicht 🙂

Mittag kocht die Mama was Leckeres für uns, meistens in der Zeit in der ich schlafe. Derzeit mag ich Nudeln, Reis oder Kartoffel am liebsten, zusammen mit Gemüse, Fisch oder Fleisch. Aber weil ich das schon so essen mag wie die Mama, bekomme ich es von ihr auf einem kleinen Teller unpüriert – aber klein geschnitten – serviert. Ich bin ja schon groß! Suppen esse ich auch gerne, am liebsten Grießnockerl- oder Frittatensuppe.

Nachmittags komme ich oft gar nicht zum Essen, vor allem wenn wir unterwegs sind. Dann habe ich einfach keine Zeit dazu, auch nicht, wenn es mir die Mama vor die Nase hält. Außer die Mama isst irgendetwas, dann will ich das natürlich auch. Sonst gibt’s meistens irgendeinen leckeren Obstbrei mit Zwieback. Yum!

Abends esse ich dann noch einen „Gute-Nacht-Brei“- so nennt es die Mama immer. Meistens etwas mit Grieß oder Milch. Und vor dem Schlafen gibt’s noch ein Fläschchen, so fern eines Platz hat. Das hängt davon ab wo und wie viel ich während des Tages mitnaschen durfte.

Die Mama nennt mich gerne Feinschmeckerin – ich glaube, weil ich ganz genau weiß, was gut ist und was nicht. Und wenn mir etwas nicht schmeckt, dann spucke ich es einfach wieder aus. Aber probieren tu ich es trotzdem. Und so viel gibt’s da gar nicht, das mir nicht schmeckt. Paprika mag ich nicht so, Tomaten nur in der Sauce. Kiwi, wäh. Mehr fällt mir gerade nicht ein, bei dem ich nicht „Yum Yum“ sagen kann.

 

 

 

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