13 Monate

Heute vor einem Monat hatte ich Geburtstag. Wahnsin, wie schnell die Zeit vergeht – das denkt sich die Mama bestimmt. Was sich in diesem Monat getan hat und was ich derzeit gerne hab und was nicht, hier die Kurzfassung.

Ein Entwicklungsschub hat meinen Eltern und mir einige schlaflose Nächte bereitet, auch meine Zähne waren da nicht so ganz unschuldig. Aber derzeit ist alles wieder gut, nur das Flaschi um Mitternacht, das schmeckt mir derzeit am besten.

Von „Dadadadadadada“ zu „GroooGroooGrooo“, „Groollleee Grooollelee“, „Waaaaaaau“ und „Paaaaau“. Die „Mammmaaaa“ und der „Paaaappaaaaa“ hören mir fuchtbar gerne beim Plappern zu.

Müsli? Davon brauch‘ ich derzeit eine Pause. Wahrscheinlich habe ich es in den letzten Wochen einfach zu viel gegessen.

Klettern ist derzeit meine Lieblingsbeschäftigung. Überall wo es geht, hochziehen, hochklettern, rumkraxeln, rauf, runter. Auf meinen Sesseln, die Couch, das Fernsehregal, ins große Bett, in die Schublade und wieder raus. Einfach lustig!

Fruchtzwerge: mhmmm… wie ich sie gern hab! Ich darf sie sogar schon alleine essen.

Meinen Bauchnabel erkunden. Und herausfinden, ob andere Leute so etwas auch haben. Mama und Papa haben einen.

Bei anderen unter das T-Shirt schauen. Ich will ja wissen, was da drunter ist.

Die Katzen von der Oma streicheln und Bussi’s geben, nach wie vor einfach toll.

Meiner Puppe Flaschi geben. Und dem Bärli, denn der wird natürlich auch hungrig, wenn er mir immer beim Essen zusieht.

Mich frisieren, aber nur mit Mama’s Bürste.

Käse, yummy!

Ganz wild in den Boden stampfen, wenn ich meine Patschen anhab. Das hört sich immer so lustig an. Die Mama nennt mich immer „Stepptänzerin“.

Zur Steckdose laufen, nur damit die Mama ganz laut „Neeeeeiiiin“ schreit.

Zur Türe rennen, wenn ich den Papa höre.

Mich hinter einer Ecke verstecken, nur damit ich dann vorspringen und „Daaaaaaa“ schreien kann.

Mama’s Beine umarmen. Und dann durch ihre Beine durschauen.

Kuscheln, am liebsten mit Bärli, Mama und Papa gleichzeitig. Und jeden dabei abwechselnd ins Gesicht piecksen.

Kochen, mit einer Schüssel und einem Sprudler. Das kann ich.

Deckel und Topf aufeinander knallen, immer wieder. Bis die Mama es mir wegnimmt. Ich habe meinen eigenen Trommelkurs zuhause.

Schubladen aufmachen und zumachen, nur damit ich Mama zeigen kann, dass ich die Finger ja draußen habe.

Sachen hinter das Bett werfen.

Bälle werfen.

Duplo werfen.

Alles werfen. Vielleicht werde ich ja mal Weitwerferin 🙂

 

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