Reif für die Krabbelgruppe

Bald ist es so weit: heute in genau vier Wochen startet unsere Eingewöhnung in der Krabbelgruppe. Auch wenn ich mir anfangs unsicher war, ob es die richtige Kinderbetreuung für die Maus ist oder vielleicht doch nicht – jetzt bin ich mir sicher: unser Kind braucht die anderen Kinder, aktuell mehr denn je. Ob sie mit ihnen spielt oder nicht spielt dabei keine Rolle. Bei jedem Spielplatzbesuch, jedem Spaziergang, jeden Ausflug – sie sucht nach ihnen. Und wenn sie da sind, beobachtet die Maus genau, was jedes einzelne Kind macht. Mit ihren 19 Monaten kann sie auch bereits zuordnen, wer ein Mädchen ist und wer ein Junge. Interessant und unterhaltsam sind sie alle, da gibt’s keine Unterschiede. Kaum hört sie draußen Kinder lachen oder vorbei gehen, muss sie sofort aus dem Fenster schauen, ihnen hinterher rufen oder gar nachlaufen. Sie genießt jegliche Anwesenheit ihresgleichen, jeden Alters, beobachtet und schaut sich ihr Verhalten genau an. Und zeigt gerne, was sie schon alles kann.

Auch wenn mir um unsere Tagesmutter leid ist, denn wir alle haben sie die letzten neun Monate sehr lieb gewonnen – wir müssen diesen Schritt jetzt gehen. Sie hat unsere Maus gut für den Einstieg in die Krabbelgruppe vorbereitet, darüber bin ich sehr dankbar. Ich wusste sie stets in guten Händen. Auch das zweite Mädchen ist der Maus ans Herz gewachsen. Doch auch sie wird in eine Krabbelgruppe wechseln, denn beide können wir leider sonst nicht im Laufe des nächsten Jahres einsteigen.

Noch ein positiver Apsekt über den ich mich ab September freuen kann: die Krabbelgruppe erleichtert mir unsere Organisation ungemein. Sie ist das ganze Jahr über geöffnet, das heißt mir wird nicht vorgeschrieben, wann ich meinen Urlaub konsumieren muss. Schon gar nicht muss ich mir Kopfzerbrechen darüber machen, wer in der Zeit, in denen mein Mann und ich keinen Urlaub nehmen können, die Kinderbetreuung übernehmen könnte. Wir entscheiden, wann wir mit der Maus Urlaub machen und wann wir ihn brauchen.

Natürlich wird die Veränderung etwas an Zeit in Anspruch nehmen, bis alles läuft. So ist es bei jeder kleinsten Veränderung mit Kinder. Aber ich bin positiv gestimmt und gehe mit Ruhe und ohne Druck in diese Eingewöhnungsphase. Ich gebe der Maus alle Zeit der Welt, die sie braucht um sich dort einzufinden – denn genau dafür habe ich meinen Urlaub aufgespart. Und wenn sie bereit ist, dann wird sie 20 Stunden pro Woche dort verbringen dürfen, hoffentlich mit jeder Menge Spaß und tollen neuen Freunden.

Von der Arbeit nach Hause kommen und die beiden so im Garten vorzufinden … einfach süß die Zwei 💛 Zoe hat Tagesmutter frei, denn die ist aktuell auf Urlaub. Und somit hat der Papa die paar Tage auch Urlaub. Daran könnt ich mich gewöhnen, vor allem daran, dass es morgens komplett stressfrei ist. Die Maus kann mit dem Papa in der Früh ausschlafen, darf somit auch eine Stunde länger aufbleiben… es wird nur gemacht was sie will, damit Madame ihre Zeit zu 100 Prozent genießt. Sie weiß nämlich wie sie ihren Papa um den Finger wickelt 😻 #papaundtochter #daddyanddaughter #daddyslittlegirl #papa #fitdad #fitfamily #sundayfunday #mamablog #mamablogger_at #momlife #mummy #motherhood #babygirl #babymädchen #mygirl #19monate #lebenmitkind #lifewithatoddler #naturelover #sommer #childhoodunplugged #wildandfreechildren

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