Gesunde Beisserchen am internationalen Tag des Zahnes

Sind die Zähne gesund, ist der Mensch gesund – so könnte der perfekte Slogan für eine Zahnwerbung lauten. Zwar kommt der Spruch von mir, doch lebt es sich mit Sicherheit leichter ohne Karies oder Zahnfleischproblemen – da spreche ich aus Erfahrung. Zumindest hat man diese beiden Dinge selbst in der Hand und man kann sie vorbeugen. Um von klein an gesunde Zähne zu haben ist die Zahnhygiene bereits bei den Kleinsten von uns sehr wichtig. Diesem Thema möchte ich mich heute widmen, am internationalen Tag des Zahnes.

Zähneputzen ab dem ersten Zahn, das hat mir mein Zahnarzt für meine Tochter empfohlen, und zwar aus den beiden folgenden Gründen:

  • Dass die Zahnbürste bereits von Babyalter an zur täglichen morgendlichen und abendlichen Hygiene angewohnt wird
  • und weil auch im Babybrei und diversen Säften Zucker enthalten ist, und jeglichen Zucker kann man leider nicht vermeiden.

So sollte bereits Babys erster Zahn vorsichtig, wenn auch nicht so lange wie bei einem Kleinkind geputzt werden, sei es mit der ersten weichen Babyzahnbürste, einem Wattestäbchen oder einer Stoffwindel, je nachdem was das Baby zulässt und mag. Zudem empfohlen Zahnarzt wie auch Kinderarzt spätestens ab dem 1. Geburtstag mit einer speziellen Kinderzahnpasta zu putzen, die wenig bis gar kein Fluorid enthält. Altersangaben auf der Zahnpasta und der Zahnbürste hilft hierbei im Geschäft bei der Auswahl. Wichtig ist es, dass das Baby die Zahnpasta nicht nascht, sondern damit die Zähne gesäubert werden. Wie viel Zahnpasta man auftragen soll? Richtlinie meines Zahnarztes war „Erbsengröße“, nicht mehr. Der Rest der Zahnpasta kann ausgespuckt werden, oder auch nicht.

Wie sollen die Zähne geputzt werden? Am besten so, wie selbst wir es von Kindesalter her gelernt haben: vom Zahnfleisch Richtung Zahn, in kleinen und vor allem sanften Bewegungen, damit das Zahnfleisch nicht verletzt wird.

Je mehr Zähne umso länger das Zähneputzen. Zwanzig Zähne umfasst ein vollständiges Milchgebiss, das spätestens bis zum 3. Geburtstag des Kindes vollzählig ist. Doch auch vorher gilt bereits: zwei Minuten lang sollte ein Kleinkind morgens sowie auch abends vor dem Schlafen gehen, nach der letzten Mahlzeit, geputzt werden. Eine Sanduhr kann hier sehr behilflich sein um dem Kleinkind eine Richtlinie vorzugeben, vor allem weil es spätestens jetzt bereits selber putzt. Und doch ist es wichtig als Elternteil die Zähne noch nachzuputzen, damit sie wirklich gründlich vom Tag gereinigt werden.

Auch mit der Ernährung kann man die Zahngesundheit des Kindes unterstützen, und zwar in dem man das Kleinkind vor zu viel unnötigen Zucker bewahrt. Breie und Mahlzeiten am besten selber kochen, frisches Obst aufschneiden anstatt fertige Obstgläser zu servieren, zuckerfreie Säfte und Süßigkeiten nur in Maßen, das hilft der Zahngesundheit eines Milchgebisses ungemein – zumindest wenn man darauf achtet.

Der erste Besuch beim Zahnarzt, der findet für gewöhnlich zwischen zweieinhalb und drei Jahren statt. Auch hier ist es wichtig, dass dieser Besuch mindestens einmal im Jahr ist, damit der Zahnarzt vorbeugend schauen kann, ob die Zähne gesund sind.

 

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Um etwas Abwechslung in die Zahnhygiene meiner Tochter zu bringen durften wir Produkttester der neuen Playbrush Zahnbürste für Kinder sein – und darüber war ich mehr als froh, denn aktuell war das tägliche Zähneputzen bei uns wieder eine Mischung aus Gefühlsausbrüchen und Verweigerung. Seit gut zwei Wochen hat sich das geändert.

Auch wenn ich vorher skeptisch war, habe ich ab dem ersten Zähneputzen meine Vorurteile à la „Warum braucht es denn für alles eine App“ über Board geworfen, denn diese Zahnputzidee für die Kleinen ist wirklich genial! So viel hat meine Tochter schon lange nicht mehr freiwillig die Zähne geputzt wie in den letzten beiden Wochen, da hat vorher keines meiner Zahnputzlieder geholfen. Kein Wunder, denn es ist ja auch cool und aufregend, wenn man während dem Zähneputzen virtuell mit der Zahnbürste malen oder gegen kleine Monsterchen ankämpfen kann. Dafür muss die Zahnbürste einfach auf den bunten Aufsatz gesteckt, mit einem der Spieleapps auf Smartphone oder Tablett verbunden werden (via Bluetooth) und los geht’s! Ein positiver Zusatzpunkt: ein Spiel dauert zwei Minuten, genau so lange wie das Zähneputzen dauern soll. Am Ende wird genau angezeigt, auf welcher Seite – oben oder unten – noch nicht genügend geputzt wurde, perfekt also zum Nachputzen für die Eltern. Wir sind megabegeistert!

Wo es die Playbrush Zahnbürste gibt? Bei Bipa oder auch online auf playbrush.com Mit dem Gutscheincode #HELDEN20bekommt ihr da sogar 20% Rabatt!

Hier ein kurzes Video, wie die Playbrush bei uns voller Motivation zum Einsatz kommt:

 

Weiter Infos zur optimalen Zahnpflege bei Babys und Kleinkinder findet ihr hier… www.gesundheit.gv.at/Zahnpflege bei Säuglinen und Kindern

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